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Radiofrequenztherapie

Im Hinblick auf unsere äußere Erscheinung sind wir heute früher sensibel, als noch vor 20 Jahren. Beginnende kleinere Fältchen im Gesicht und Halsbereich werden schon sehr früh als unangenehm empfunden. Und dem uralten Wunsch nach ewiger Jugend, gesellt sich das neuere Bedürfnis hinzu, seinem Äußeren ein Stück weit die Frische zu erhalten, die man innerlich spürt. Ein operativer Eingriff zur Verwirklichung dieses Wunsches geht den meisten jedoch zu weit.

 

Mit der Radiofrequenz-Therapie,  auch bekannt unter anderen Namen, steht nun Frauen und Männern ein nicht-invasiver Weg zur Hautverjüngung offen. Die Radiofrequenz-Therapie gehört zu den sanftesten kosmetischen Techniken, die zudem noch sehr genau dosiert werden kann.

 


Was ist die Radiofrequenz-Therapie? 

Bei der Radiofrequenztherapie greifen zwei Wirkungsmechanismen auf ideale Weise ineinander. Zunächst erfolgt eine sofortige Straffung der Haut, in deren Folge dann neues Kollagen im Bindegewebe gebildet wird, was einen langfristigen Verjüngungsprozess der Haut einleitet. Ihre Haut wird nachhaltig spürbar und sichtbar verjüngt.

 

Ursprünglich in den 80'er Jahren zur nicht-invasiven Behandlung von Krampfadern eingesetzt, wurde das Potential der Radiofrequenz-Technik zur Faltenreduktion erst später entdeckt.

Dabei wird die Verjüngung der Haut über eine Erwärmung der, zwischen Ober- und Unterhaut liegenden Dermis initiiert, dem Sitz der Kollagenfasern. Diese Erwärmung bewirkt zweierlei:

  • Zum einen ziehen sich die Kollagene zusammen (Shrinking). Das Ergebnis ist ein sofortiger Straffungseffekt, der einige Tage anhält.
  • Zum anderen werden jene Zellen innerhalb der Dermis, die für die Bildung von Bindegewebe zuständig sind (Fibroplasten) zur Produktion von Kollagen angeregt. Ein Prozess, der nach etwa 7–10 Tagen einsetzt und noch mehrere Monate nach der Behandlung fortschreitet. Dies bewirkt die nachhaltige Straffung der Haut.

Die Resultate der Radiofrequenztherapie sind etwa 12 bis 16 Monate, oft noch viel länger sichtbar. 


 

Wie verläuft die Behandlung mit Radiofrequenzen? 

Hauptkennzeichen der Radiofrequenztherapie ist die sanfte und angenehme Form der Behandlung. Während der Sitzungen wird mit einer Sonde über die Haut gestrichen, wodurch die Radiowellen in die tieferen Hautschichten gelangen.

 

In aller Regel wird eine leichte Erwärmung der behandelten Stelle verspürt, was jedoch durch die Verwendung eines Kühl-Gels abgemildert wird. Gelegentlich bilden sich leichte Rötungen, welche meistens kürzer als eine Stunde, nie länger als 1–2 Tage, sichtbar sind.

 

Alle normalen Aktivitäten können sofort nach der Behandlung wieder aufgenommen werden.

 

Die Anzahl der Behandlungen hängt immer von dem gewünschten Ergebnis ab. In der Regel sind jedoch drei bis vier Behandlungen notwendig, in Abständen von zwei bis vier Wochen. Wobei die Dauer einer Behandlung, je nach Körperregion und Umfang der Behandlung, bei 30 bis 60 Minuten liegt.

 

In einem vorhergehenden Beratungsgespräch werden Sie vor Behandlungsbeginn ausführlich über den Behandlungsverlauf der Radiofrequenztherapie informiert und aufklärt.

 

 

Wo wirkt die Radiofrequenztherapie am besten?

Weil die Radiofrequenztherapie so schonend ist, kann sie in den verschiedensten Regionen zur Straffung und Hautverjüngung eingesetzt werden. Besonders gute Ergebnisse werden im Bereich des Halses und des Gesichts erzielt. Hervorragende Ergebnisse können auch in der Straffung von hängenden Wangen, Krähenfüßen, der Nasolabialfalten oder auch im Bereich der Stirn erzielt werden. Aber auch Unterlid und Oberlippe lassen sich gut behandeln. Mithin kann die Radiofrequenztherapie auch als eine Art Brauen- oder Facelift betrachtet werden.

 

Ferner lässt sich die Radiofrequenz-Behandlung auch an anderen Bereichen des Körpers, wie zum Beispiel am Bauch oder den Beinen eingesetzt werden.

 

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